Österreich Werbung

AUTgefragt

Wie ein Social-First-Format die Tourismusbranche ins Gespräch bringt und B2B-Kommunikation für eine ganze Branche relevant macht.

  • Social Strategie
  • Tourismus
  • B2B-Kommunikation
  • +202.000

    Impressionen in der relevanten B2B-Zielgruppe generiert

  • +18

    Folgen mit 10 Gästen aus der Tourismusbranche

Problemstellung

B2B-Kommunikation für eine ganze Branche relevant machen

Österreich Werbung steht vor einer besonderen kommunikativen Aufgabe: Sie spricht nach außen und nach innen, zu einer Vielzahl an Stakeholder:innen innerhalb der Tourismusbranche. Diese B2B-Kommunikation sollte auf Social Media so aufbereitet werden, dass sie für die Branche relevant und sehenswert ist.

Im Fokus stand vor allem Instagram. Auf dem Kanal sorgen Carousel-Postings und vertikale Kurzvideos für Reichweite und Aufmerksamkeit. Gleichzeitig mussten unterschiedliche Perspektiven, Anforderungen und Erwartungen innerhalb und außerhalb der Organisation zusammenfinden. Dafür brauchte es ein Format mit einer klaren Wiedererkennbarkeit und einer eigenen Logik.

Das Ziel war klar: Ein Format schaffen, das die Branche verbindet, Gespräche auslöst und Österreich Werbung als moderne, dialogorientierte Stimme im Tourismus sichtbar macht.

Strategie

Ein Reelcast für die Tourismusbranche

Gemeinsam mit Österreich Werbung entwickelten wir mit AUTgefragt ein Social-First-Format, das die Branche nach innen und außen ins Gespräch bringt. Die Herausforderung lag in der Verbindung zweier Anforderungen: Das Format sollte an die bestehende Markenwelt der Österreich Werbung anschließen und gleichzeitig eigenständig genug sein, um als neues B2B-Angebot zu funktionieren.

Dafür wurde ein vertikales Kurzvideoformat mit klarem Interviewcharakter entwickelt. AUTgefragt verbindet inhaltliche Tiefe mit der Logik von Reels. Die Gespräche richten sich an eine Branche, bleiben dabei aber nahbar und verständlich. Relevante Gäste aus Kultur, Kulinarik und Tourismus schaffen zusätzliche Anknüpfungspunkte für die Zielgruppe.

Umsetzung

Social First gedacht und als Reelcast umgesetzt

Klarer Formatname und feste Klammer: Mit AUTgefragt entstand ein wiedererkennbares Interviewformat, das Gespräche als regelmässiges Social-Angebot bündelt.

Anschluss an die bestehende Markenwelt: Das Format lehnt sich visuell und inhaltlich an die B2C-Kommunikation der Österreich Werbung an, ohne wie eine Verlängerung klassischer Kampagnen zu wirken.

Social-First statt TV-Logik: AUTgefragt wurde von Beginn an für mobile Nutzung, schnelle Aufmerksamkeit und die Dynamik sozialer Plattformen konzipiert. Die Gespräche wurden nicht als klassisches Langformat gedacht und erst danach für Social Media adaptiert.

Relevante Gäste: Persönlichkeiten wie Cosmo, Pizzera & Jaus, Starköch:innen und Branchengrößen sorgen für Aufmerksamkeit und schaffen Zugänge zu unterschiedlichen Perspektiven innerhalb der Zielgruppe.

Branchenkommunikation auf Augenhöhe: Das Format setzt auf echte Gespräche, Haltung und Nahbarkeit. So wirkt die Kommunikation weniger wie Pflichtprogramm und mehr wie relevanter Social Content.

Konsequenter Vertical-First-Ansatz: Alle Inhalte wurden für die mobile Nutzung entwickelt, mit Fokus auf Klarheit, Wiedererkennung und Relevanz für die Branche.

Business Impact

Branchenrelevanz durch ein B2B-Format nach Social-first Logik

AUTgefragt hat sich als Social-Format für Gespräche innerhalb der Tourismusbranche etabliert. In 18 Folgen mit 10 Gästen erreichte das Format 202.000 zusätzliche Impressionen in der relevanten B2B-Zielgruppe. Damit wurde aus B2B-Kommunikation ein wiedererkennbares Social-Angebot mit Anschluss an die bestehende Markenwelt der Österreich Werbung. Das Format machte Perspektiven aus Kultur, Kulinarik und Tourismus sichtbar und brachte Themen der Branche in ein Umfeld, das Aufmerksamkeit und Austausch ermöglicht.

Kund:innenFeedback

Gemeinsam mit Digiknall haben wir ein Format entwickelt, das unsere Branche auf Augenhöhe anspricht, relevante Themen verständlich macht und dabei tatsächlich gesehen, geteilt und diskutiert wird. Die Zusammenarbeit war von Anfang an ein sehr guter Match: strategisch stark, kreativ auf den Punkt und mit einem klaren Verständnis dafür, wie Social Media im B2B-Kontext heute funktionieren muss.

Kaspar Leuhusen
Kaspar LeuhusenSenior Social Media Manager Österreich Werbung
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